Der neue Bundesvorstand (von links): Dina Bösch,
Erhard Ott, Margret Mönig-Raane,
Frank Werneke, Ellen Paschke, Gerd
Herzberg, Frank Bsirske, Andrea
Kocsis, Elke Hannack, Isolde
Kunkel-Weber, Achim Meerkamp, Lothar
Schröder, Petra Gerstenkorn und Uwe
Foullong.
Handsender ersetzen Stimmkarten - zum ersten Mal bei einem
ver.di-Bundeskongress.
Mann überlegt, Frau übermittelt.
Die Namensschilder fürs Präsidium des Gewerkschaftsrates stehen
bereit.
Sabine Lange, Personalratsvorsitzende bei der Stadt
Chemnitz und stellvertretende Vorsitzende des Gewerkschaftsrates
Monika Brandl, die neue Vorsitzende des
ver.di-Gewerkschaftsrates
Für professionellen und privaten Gebrauch: Bilder von der Wahl sind
begehrt.
Erhebender Moment: Soeben erfährt Frank Bsirske
sein Wahlergebnis - 94,3 Prozent!
Frank Bsirske: "Miteinander, das heißt, liebe
Kolleginnen und Kollegen: Ihr mit mir - und wenn Ihr das wollt, ich
sehr gerne mit Euch."
Gerd Herzberg: "Die Sicherung unserer finanziellen Grundlagen muss obenan stehen, damit wir unsere Kampffähigkeit erhalten."
Andrea Kocsis: "Was ich in den letzten Tagen und
Wochen erlebt habe, war ein entfesselter Kapitalismus. Dem müssen wir
etwas entgegensetzen."
Margret Mönig-Raane: "Mit Begeisterung und Zuversicht möchte ich sehr gerne an der Verwirklichung unserer Ziele - Solidarität, Würde, Gerechtigkeit - mitarbeiten."
Frank Werneke: "Mitgliederentwicklung, Jugend und Selbstständige - das sind drei höchst spannende Felder, die mir auch richtig Spaß machen."
Uwe Foullong: "Es ist einfach ein Skandal, wenn Unternehmen Stellen streichen und Beschäftigte entlassen, obwohl sie Gewinne machen."
Erhard Ott: "Ich stehe hier für die Kooperation der Fachbereiche Ver- und Entsorgung und Verkehr."
Ellen Paschke: "Gesundheit ist ein Menschenrecht und darf nicht zur Ware werden in dieser Bundesrepublik."
Isolde Kunkel-Weber: "Die sozialen Sicherungssysteme sind die Säulen dieses Sozialstaats und damit Garanten für den sozialen Frieden in diesem Land."
Petra Gerstenkorn: "Das ist eine Kooperation, die
selbst für ver.di, wo wir doch vielfältig, bunt und eigensinnig sind,
ungewöhnlich ist - zumindest auf den ersten Blick."
Achim Meerkamp: "Ich fühle mich für diese Aufgabe qualifiziert, hoch motiviert, und, Ihr seht das, ich bin topfit."
Lothar Schröder: " Was wir unter Widerstand verstanden haben, haben wir im Arbeitskampf bei der Telekom bewiesen."
Elke Hannack: "Wir hatten diesen Betrieb in einigen Jahren zu hundert Prozent organisiert. Deshalb ist auch Mitgliederwerbung einer meiner Schwerpunkte."
Dina Bösch: "Bildung ist der Schlüssel dafür, eine solidarische und gerechte Gesellschaft zu entwickeln."
Regine Möbius, ver.di-Beauftragte für Kunst und Kultur, trägt am Freitag ihre Vorstellung nach, die am Dienstag wegen der Turbulenzen um die Vorstandswahl ausgefallen war. Fotos: Kay Herschelmann |








